Hier ein paar Fotos von einer Wanderung im Norden von Gran Canaria am Krater von Pinos de Galdar.
Der Krater ist einer der wenigen gut sichtbaren Vulkankrater auf Gran Canaria.
Er befindet sich oberhalb des kleinen Dorfes Fontanales. Von dort kann man einige Wanderungen unternehmen.
Im Moment sieht man von dort den schneebedeckten Teide. In der Mitte rechts auf dem Bild befindet sich das Waldgebiet von Tamadaba.
Im Bild unten ein Panoramafoto vom Aussichtspunkt von Pinos de Galdar.
Man sieht von links nach rechts. Das Nordwesteck von Gran Canaria mit der Punta de Sardina, Galdar, Fontanales im Vordergrund, Moya, Firgas und Arucas ist wenig unter den Wolken zu sehen. Ganz rechts sieht man noch etwas vom Gebiet von Santa Brigida.
Interessante Wanderungen im noch unbekannten Wanderreiseziel Gran Canaria. Infos, Tipps und viele Fotos zu Wandertouren auf der Insel, auch mit Wanderführer.
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Freitag, 20. Dezember 2013
Sonntag, 3. Februar 2013
Wanderung bei Valleseco, Valsendero
Diese Wanderung im Norden von Gran Canaria bietet uns eine grüne Landschaft mit Wasserläufen, Kastanienhainen und auch noch viel der einheimischen Flora der Insel.
Im nachfolgendem Video gibt es auch noch eine gewisse "Herbststimmung" durch die gelben Blätter der Kastanienbäume die man sonst eher wenig findet.
Diese und andere Wanderungen können Sie auch in einer Gruppe machen. Siehe Link
Nun erst mal ein kleines Video
Im nachfolgendem Video gibt es auch noch eine gewisse "Herbststimmung" durch die gelben Blätter der Kastanienbäume die man sonst eher wenig findet.
Diese und andere Wanderungen können Sie auch in einer Gruppe machen. Siehe Link
Nun erst mal ein kleines Video
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Wanderung bei Fagajesto, im Norden von Gran Canaria
Der Ort Fagajesto liegt im Norden von Gran Canaria, oberhalb des Tales von Agaete. Die Umgebung ist gekennzeichnet durch Wiesenflächen und Landwirtschaft. Etwas weiter oben beginnen die Kanarischen Kiefern.
Bei einer Wanderung hat man Blicke über das Valle de Agaete, das Tamadabamassiv bis nach Artenara.
Im Gebiet gibt es viele Wege die aber teilweise privat sind. Beim Wandern muss man ein bisschen schauen ob man dort lang laufen kann oder nicht.
Unten ein paar Fotos der Wanderung bei Fagajesto, wie immer beim Klick auf diese sieht man die in groß.
Bei einer Wanderung hat man Blicke über das Valle de Agaete, das Tamadabamassiv bis nach Artenara.
Im Gebiet gibt es viele Wege die aber teilweise privat sind. Beim Wandern muss man ein bisschen schauen ob man dort lang laufen kann oder nicht.
Unten ein paar Fotos der Wanderung bei Fagajesto, wie immer beim Klick auf diese sieht man die in groß.
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| In Fagajesto wird noch viel Landwirtschaft betrieben. |
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| Man sieht bei dieser Wanderung auf Gran Canaria noch viele Terrassenfelder, leider sind auch einiger nicht mehr bewirtschaftet. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund das Tamadaba-Massiv. |
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| Foto nach Süden mit dem oberen Teil des Barranco Hondo und im Hintergrund Artenara, die höchstgelegenen Gemeinde von Gran Canaria. |
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| Blühende Wiesen auf Gran Canaria. Im Norden sieht es an vielen Orten so aus. Im Hintergrund wieder der Tamadaba |
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| Bild in Richtung Nordwesten. Hinten auf dem Bild die Nordwestspitze von Gran Canaria, die Punta de Sardina. |
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| Graslandschaft bei Fagajesto, im Norden von Gran Canaria. |
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| Beide Bilder zeigen die Blumenwiesen im Norden der Insel und hinten wieder den Tamadaba. |
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| Der Stausee Presa de los Perez am hinteren Ende des Tales von Agaete. |
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Freitag, 14. Dezember 2012
Wanderung bei Teror
Teror ist eine der wichtigsten Orte von Gran Canaria. Vor allem aus religiöser Sicht ist es der wichtigste weil dort die Schutzpatronin von Gran Canaria, die Virgen del Pino ihr Zuhause hat.
Teror ist aber auch ein guter Ausgangspunkt zum Wandern. Es gibt einige Wanderrouten in der Umgebung. Etwas nördlich von Teror liegt ein altes Landgut welches die Inselregierung aufgekauft hat. Das Gebiet zeichnet sich durch einen schönen Kastanienhain aus und auch durch die Aufforstung des Lorbeer- und Baumheidewaldes in diesem Teil von Gran Canaria.
Unten ein paar Fotos des Gebietes. Beim Klick auf diese sieht man sie in groß.
Wandern in der Gruppe! Das können sie unter dem Link erfahren.
Höhenmeter: 300 - 450
Wegstrecke: 9-11 Kilometer
Teror ist aber auch ein guter Ausgangspunkt zum Wandern. Es gibt einige Wanderrouten in der Umgebung. Etwas nördlich von Teror liegt ein altes Landgut welches die Inselregierung aufgekauft hat. Das Gebiet zeichnet sich durch einen schönen Kastanienhain aus und auch durch die Aufforstung des Lorbeer- und Baumheidewaldes in diesem Teil von Gran Canaria.
Unten ein paar Fotos des Gebietes. Beim Klick auf diese sieht man sie in groß.
Wandern in der Gruppe! Das können sie unter dem Link erfahren.
Höhenmeter: 300 - 450
Wegstrecke: 9-11 Kilometer
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| Im Gebiet gibt es eine recht große Zahl von Korkeichen. Diese werden aber nur noch zu Anschauungszwecken geschält. |
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| Im Winter haben die Kastanien alle Blätter verloren. Der Kastanienhain durch den wir wandern ist einer der größten in Gran Canaria. |
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| Im Garten des Herrenhauses finden sich die auf Gran Canaria weit verbreiteten Weinachtssterne die leicht einige Meter hoch werden können und die im Dezember blühen. |
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| Im Dezember blühen auf Gran Canaria auch schon viele der Kleewiesen. Vor allem in Nordosten und Norden sieht man diese recht häufig beim Wandern. |
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| Teilweise geht es bei der Wanderung an einem Wasserkanal entlang der zur Bewässerung der Felder weiter unten dient. |
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| Panoramabild vom Gebiet oberhalb von Teror mit der Finca von Osorio und dem gleichnahmigen Berg. |
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| Panoramabild von Teror und im Hintergrund der höchste Berg von Gran Canaria, der Pico de las Nieves. |
Freitag, 18. Mai 2012
Wanderung im grünen Norden, Montanon Negro
Nach den vielen eher negativen Posts gibt's mal wieder schöne Fotos von einer Wanderung im Norden von Gran Canaria um den Montañon Negro. Dieser Vulkan Berg war übrigens derjenige wo der letzte nachweisbare Vulkanausbruch vor etwas mehr als 3000 Jahren auf Gran Canaria stattgefunden hat. Das genaue Datum liess sich durch eine von der vulkanischen Asche eingeschlossenen Kanarischen Kiefer nachweisen.
Den Norden als auch Osten zeichnet, vor allem im Monat Mai, die Blühte des Gelben Ginsters (vor allem Teilen mycrophylla, ist eine Endemit aus Gran Canaria und Adenocarpus foliolosus) aus. Es gibt grosse Flächen die der Ginster überzieht.
Auf dem Foto sieht man den Vulkankegel Montañon Negro mit den grossartigen gelben Ginsterfeldern.
Blick auf Las Palmas. Bei unseser Wanderung haben wir immer wieder wunderbare Ausblicke über die Nordküste von Gran Canaria und Las Palmas.
Im Norden von Gran Canaria sieht man im April und Mai überall frisches Grün der Bäume, zuerst die Ulmen und später die vielen Kastanien die in diesem Gebiet wachsen. Diese treiben aber erst Mitte-Ende Mai ihre Blätter aus.
Durch die Regenfälle im April sieht man auch noch viele gelbe Blühten, vor allem von der Gänsedistel und dem Kanaren Hahnenfuss.
Den Norden als auch Osten zeichnet, vor allem im Monat Mai, die Blühte des Gelben Ginsters (vor allem Teilen mycrophylla, ist eine Endemit aus Gran Canaria und Adenocarpus foliolosus) aus. Es gibt grosse Flächen die der Ginster überzieht.
Auf dem Foto sieht man den Vulkankegel Montañon Negro mit den grossartigen gelben Ginsterfeldern.
Blick auf Las Palmas. Bei unseser Wanderung haben wir immer wieder wunderbare Ausblicke über die Nordküste von Gran Canaria und Las Palmas.
Durch die Regenfälle im April sieht man auch noch viele gelbe Blühten, vor allem von der Gänsedistel und dem Kanaren Hahnenfuss.
Freitag, 3. Dezember 2010
Wandern bei Montaña Alta de Guia, im Norden von Gran Canaria
Nach einiger Zeit Pause gibt es nun wieder einen neuen Artikel über eine Wanderung im Norden von Gran Canaria.
Die Wanderung beginnt bei dem Ort Montaña Alta de Guia, der das Zentrum der Blumenkäse Produktion auf Gran Canaria darstellt. (Nähere Infos zum Blumenkäse von Gran Canaria).
Montaña Alta de Guia liegt im Norden von Gran Canaria und ist von grösseren Grasflächen umgeben, die vor allem im Winter von den dort ansässigen Bauern als Weide genutzt werden. Im Gebiet werden vor allem Schafe gezüchtet aus deren Milch man einen sehr guten Käse herstellt.
Wanderung von Montaña Alta zur Cortijo de Pavon
Die Wanderung beginnt an der Kirche des Ortes.
Durch die Regenfälle im November hat sich die Landschaft, vor allem im Norden von Gran Canaria, schon richtig grün gefärbt.
Die Wanderung beginnt bei dem Ort Montaña Alta de Guia, der das Zentrum der Blumenkäse Produktion auf Gran Canaria darstellt. (Nähere Infos zum Blumenkäse von Gran Canaria).
Montaña Alta de Guia liegt im Norden von Gran Canaria und ist von grösseren Grasflächen umgeben, die vor allem im Winter von den dort ansässigen Bauern als Weide genutzt werden. Im Gebiet werden vor allem Schafe gezüchtet aus deren Milch man einen sehr guten Käse herstellt.
Wanderung von Montaña Alta zur Cortijo de Pavon
Die Wanderung beginnt an der Kirche des Ortes.
Durch die Regenfälle im November hat sich die Landschaft, vor allem im Norden von Gran Canaria, schon richtig grün gefärbt.
Die gleiche Wanderung haben wir auch schon im Sommer gemacht. Auch dann hat die Landschaft ihren Reiz. Vor allem die landwirtschaftlich genutzten Flächen sind dann auch noch recht grün.
Nochmals ein Foto vom Sommer. Wie man sieht sind die Weideflächen im Norden von Gran Canaria ziemlich ausgetrocknet. Das grüne dazwischen ist Farn und links Kiefern.
Das folgende Bild stammt fast von der gleichen Stelle aber im November, wir wandern durch grüne Wiesen, allerdings ist der Farn am Ende des Sommers schon teilweise vertrocknet.
Ein weiteres Kontrastbild, Wandern im Sommer und Winter auf Gran Canaria.
Am Ende der Wanderung kommen wir an eine der Käsereien, die den guten Schafs und Ziegenkäse von Guia herstellen. Diese Käsereinen haben eine eigene Herkunftsbezeichnung "Queso de Guia, Queso de Flor de Guia oder Queso de media flor de Guia"
Mit etwas Glück können wir bei der Käseherstellung zuschauen. Dort ist alles noch Handarbeit und es wird der Käse in kleinen Mengen hergestellt.
Für den Blumenkäse werden die Blütenblätter der wilden Artischocke verwendet. Dieser werden getrocknet und danach in Wasser gegeben. Die daraus entstehende dunkle Flüssigkeit wird durch ein Sieb dem Käse zugeben der daraufhin gerinnt.
Beim Abschluss unserer Wanderung sehen wir noch die Produzenten der Milch. Die Schafe auf Gran Canaria bekommen im November ihre Jungen und fangen daraufhin an Milch zu geben. Ab Januar sind die kleinen so gross dass den Muttertieren die Milch für die Käseherstellung abgenommen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt beginnt dann wieder die Produktion des Blumenkäse von Gran Canaria.
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Montag, 19. Juli 2010
Sommerwanderung im Barranco de la Virgen, Gran Canaria
Diese Wandertour im Norden von Gran Canaria befindet sich im gleichen Barranco wie im vorigen Artikel beschrieben, nur weiter oben. Der Barranco de la Virgen ist auch im Sommer noch ein recht grünes Tal und eignet sich sehr gut für mehrere Wanderungen.
Dadurch dass es im Gebiet noch einiges an Wald, vor allem Kastanien, gibt läuft man oftmals im Schatten.
Beim Aufstieg wandern wir an einigen Wasserleitungen vorbei, die den Barranco besonders kennzeichnen.

Oben angekommen geniessen wir den Ausblick über die Kulturlandschaft im Norden von Gran Canaria. Im Gebiet wird noch heute viel Landwirtschaft betreiben da es kaum Tourismus gibt.

Unsere Wanderung führt uns oft auf schattigen Wegen durch den Laubwald. Dieser besteht vor allem aus Kastanien aber es finden sich immer noch einige Lorbeerbäume, welche den Überrest des einstigen Doramas-Waldes darstellen.

Blühende Kastanien. Wir wandern durch die Kastanienhaine im Norden die früher ein wichtiges Standbein der Landwirtschaft auf Gran Canaria waren. Die Kastanien blühen auf Gran Canaria im Juli wie man auf dem Foto sieht.

Wieder ein Zeuge des Wasserreichtums des Barrancos, an dem wir vorbeiwandern. Es handelt sich dabei um die wichtige Wasserleitung welche das Wasser aus dem Barranco in die Orte Firgas und Arucas brachte. Es ist grösstenteils möglich dieser zu folgen.

Am oberen Barrancorand sehen wir eine der Mühlen zum Mahlen von Getreide.
Foto von oben der Zuleitung.

Die Wassermühlen finden sich überall auf Gran Canaria. Sie bestehen aus einer Wasserzuleitung über die das Wasser in den Zylinder fällt und ein Wasserrad antreibt. Dieses wiederum setzt den Mühlstein in Bewegung der das Korn mahlt.

Wir wandern bergab durch Baumheide. Auch davon ist leider auf Gran Canaria nicht mehr viel zu sehen. Sowohl der Lorbeerwald als auch die Wälder des Fayal-Brezal wurden zur Land und Feuerholzgewinnung größtenteils abgeholzt.
Dadurch dass es im Gebiet noch einiges an Wald, vor allem Kastanien, gibt läuft man oftmals im Schatten.Beim Aufstieg wandern wir an einigen Wasserleitungen vorbei, die den Barranco besonders kennzeichnen.

Oben angekommen geniessen wir den Ausblick über die Kulturlandschaft im Norden von Gran Canaria. Im Gebiet wird noch heute viel Landwirtschaft betreiben da es kaum Tourismus gibt.

Unsere Wanderung führt uns oft auf schattigen Wegen durch den Laubwald. Dieser besteht vor allem aus Kastanien aber es finden sich immer noch einige Lorbeerbäume, welche den Überrest des einstigen Doramas-Waldes darstellen.

Blühende Kastanien. Wir wandern durch die Kastanienhaine im Norden die früher ein wichtiges Standbein der Landwirtschaft auf Gran Canaria waren. Die Kastanien blühen auf Gran Canaria im Juli wie man auf dem Foto sieht.

Wieder ein Zeuge des Wasserreichtums des Barrancos, an dem wir vorbeiwandern. Es handelt sich dabei um die wichtige Wasserleitung welche das Wasser aus dem Barranco in die Orte Firgas und Arucas brachte. Es ist grösstenteils möglich dieser zu folgen.

Am oberen Barrancorand sehen wir eine der Mühlen zum Mahlen von Getreide.
Foto von oben der Zuleitung.

Die Wassermühlen finden sich überall auf Gran Canaria. Sie bestehen aus einer Wasserzuleitung über die das Wasser in den Zylinder fällt und ein Wasserrad antreibt. Dieses wiederum setzt den Mühlstein in Bewegung der das Korn mahlt.

Wir wandern bergab durch Baumheide. Auch davon ist leider auf Gran Canaria nicht mehr viel zu sehen. Sowohl der Lorbeerwald als auch die Wälder des Fayal-Brezal wurden zur Land und Feuerholzgewinnung größtenteils abgeholzt.
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Freitag, 9. Juli 2010
Wandern im Norden von Gran Canaria
Der Norden von Gran Canaria eignet sich besonders zum Wandern im Sommer. Im Süden ist es dann zu warm und es findet sich kaum Schatten. Gran Canaria bietet im Norden einige sehr schöne Wanderziele die auch im Sommer gut zu machen sind. Eines davon ist der Barranco de la Virgen, der je nach Teilstrecke auch Barranco de Azuaje heisst. Auf der ganzen Länge des Tales lassen sich verschiedene Wanderungen machen.
Dieser Barranco ist sehr wasserreich und auch im Sommer finden sich dort noch Wasserläufe, teilweise in Kanälen gefasst und teilweise frei laufend. Das bekannte Mineralwasser von Firgas stammt von diesem Barranco. Die Abfüllstation liegt etwa in der Mitte kurz nach dem Ort Firgas. Früher und auch heute noch wird das Wasser in Kanälen bis auf die Bananenplantagen von Arucas geleitet.
Durch den Wasserreichtum gibt es eine reichhaltige Flora die zum Teil noch aus den Überresten des einstigen Lorbeerwaldes besteht. Am Wasserlauf des Barrancos finden sich viele Frösche die man beim Wandern laut quaken hört.
Nachfolgend einige Fotos aus dem mittleren Teil. Die Rundwanderung führt uns über den Barracohang zum Barrancorand. Wir wandern diesen entlang und geniessen die Ausblicke auf die unter uns liegende Schlucht und die Kulturlandschaft um uns herum. Der Rückweg der Wanderung führt uns durch die dichte Vegetation am Grund immer entlang eines Wasserlaufens.
Durch den Wasserreichtum im Norden von Gran Canaria wurde im Barranco früher viel Brunnenkresse angepflanzt. Unten ein ehemaliges Feld.
Foto auf den östlichen Barrancorand wo noch viel Landwirtschaft betrieben wird. Im Hintergrund der Montaña de Osorio, welcher ein guter Aussichtsberg im Norden von Gran Canaria ist. An diesem Berg hat die Regierung ein Aufforstungsprojekt des Lorbeerwaldes gestartet.

Blick in den Barranco, der in diesem Teil unzugänglich ist. Im Hintergrund einige verfallene Häuser die zu den kaum mehr bewirtschafteten Feldern gehören.
Am Grund der Schlucht fliesst auch im Sommer ein kleiner Bach. Man glaubt kaum beim Wandern auf Gran Canaria zu sein.

Es gibt auch einige kleine Wasserfälle an denen wir bei unserer Wanderung vorbeikommen.
Dieser Barranco ist sehr wasserreich und auch im Sommer finden sich dort noch Wasserläufe, teilweise in Kanälen gefasst und teilweise frei laufend. Das bekannte Mineralwasser von Firgas stammt von diesem Barranco. Die Abfüllstation liegt etwa in der Mitte kurz nach dem Ort Firgas. Früher und auch heute noch wird das Wasser in Kanälen bis auf die Bananenplantagen von Arucas geleitet.
Durch den Wasserreichtum gibt es eine reichhaltige Flora die zum Teil noch aus den Überresten des einstigen Lorbeerwaldes besteht. Am Wasserlauf des Barrancos finden sich viele Frösche die man beim Wandern laut quaken hört.
Nachfolgend einige Fotos aus dem mittleren Teil. Die Rundwanderung führt uns über den Barracohang zum Barrancorand. Wir wandern diesen entlang und geniessen die Ausblicke auf die unter uns liegende Schlucht und die Kulturlandschaft um uns herum. Der Rückweg der Wanderung führt uns durch die dichte Vegetation am Grund immer entlang eines Wasserlaufens.
Durch den Wasserreichtum im Norden von Gran Canaria wurde im Barranco früher viel Brunnenkresse angepflanzt. Unten ein ehemaliges Feld.
Foto auf den östlichen Barrancorand wo noch viel Landwirtschaft betrieben wird. Im Hintergrund der Montaña de Osorio, welcher ein guter Aussichtsberg im Norden von Gran Canaria ist. An diesem Berg hat die Regierung ein Aufforstungsprojekt des Lorbeerwaldes gestartet.
Blick in den Barranco, der in diesem Teil unzugänglich ist. Im Hintergrund einige verfallene Häuser die zu den kaum mehr bewirtschafteten Feldern gehören.
Am Grund der Schlucht fliesst auch im Sommer ein kleiner Bach. Man glaubt kaum beim Wandern auf Gran Canaria zu sein.
Es gibt auch einige kleine Wasserfälle an denen wir bei unserer Wanderung vorbeikommen.
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Montag, 14. Juni 2010
Wanderung zum Moriscos, im Juni bei Winterwetter
Heute waren wir beim Wandern auf dem Moriscos. Der Moriscos ist mit fast 1770 Metern der höchste Berge im Norden von Gran Canaria. Diese Wanderung ist recht einfach und kann von fast jedem gemeistert werden. Wir wandern zuerst über einen Pfad, dann auf der Strasse und am Ende auf dem Forstweg zu diesem Berg. Für diese Wanderung benötigt man normalerweise 3 Stunden.
Heute war aber leider das Wetter nicht auf unserer Seite. Obwohl Mitte Juni, hatten wir beim Aussteigen aus dem Auto um ca. 11 Uhr auf 1400 Metern nur 9,5 Grad bei Nebeltreiben. Dass sind eigentlich Temperaturen die man beim Wandern auf Gran Canaria im Winter ab und zu mal hat aber nicht im Juni.

Normalerweise ändert sich das Wetter auf Gran Canaria sehr schnell und um diese Jahreszeit reisst es dann zu Mittag auf und es kann die Sonne genossen werden, welche auch gleich die Temperaturen steigen lässt. Heute hatten wir leider Pech und wanderten die ganze Zeit in Wolken. Von den sonst guten Aussichten blieb fast nichts ausser einmal ein kurzer Blick in den Barranco von Tejeda. Der Rückweg ging wieder im Nebeltreiben zum Auto.
Diese Art von Wetter ist vor allem im Juni äusserst ungewöhnlich. Im Normalfall liegen die Temperaturen auf Gran Canaria zu dieser Jahreszeit beim mindesten 20 Grad und eignen sich noch sehr gut zum Wandern. Aber wie man sieht gibt es immer Ausnahmen selbst auf Gran Canaria und im Juni ist das Wetter nicht zu 100 % schön. Dem Wetterbericht nach soll sich das aber schon morgen ändern.
Heute war aber leider das Wetter nicht auf unserer Seite. Obwohl Mitte Juni, hatten wir beim Aussteigen aus dem Auto um ca. 11 Uhr auf 1400 Metern nur 9,5 Grad bei Nebeltreiben. Dass sind eigentlich Temperaturen die man beim Wandern auf Gran Canaria im Winter ab und zu mal hat aber nicht im Juni.

Normalerweise ändert sich das Wetter auf Gran Canaria sehr schnell und um diese Jahreszeit reisst es dann zu Mittag auf und es kann die Sonne genossen werden, welche auch gleich die Temperaturen steigen lässt. Heute hatten wir leider Pech und wanderten die ganze Zeit in Wolken. Von den sonst guten Aussichten blieb fast nichts ausser einmal ein kurzer Blick in den Barranco von Tejeda. Der Rückweg ging wieder im Nebeltreiben zum Auto.
Diese Art von Wetter ist vor allem im Juni äusserst ungewöhnlich. Im Normalfall liegen die Temperaturen auf Gran Canaria zu dieser Jahreszeit beim mindesten 20 Grad und eignen sich noch sehr gut zum Wandern. Aber wie man sieht gibt es immer Ausnahmen selbst auf Gran Canaria und im Juni ist das Wetter nicht zu 100 % schön. Dem Wetterbericht nach soll sich das aber schon morgen ändern.
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