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Samstag, 15. August 2020

Wanderung oberhalb von Playa del Ingles, Gran Canaria

Diese Wanderung, im Süden von Gran Canaria, startet oberhalb von Playa del Ingles und den Dünen von Maspalomas, am Aussichtspunkt, Degollada de las Yeguas. Sie führt uns ins Gebiet von Amurga. Wir wandern entlang der Felswände, östlich vom Fatagatal, hinauf soweit wir wollen.
Immer wenn wir uns umdrehen und Richtung Süden schauen geniessen wir die Ausblicke auf die touristischen Gebiete von Meloneras, Maspalomas, die Dünen von Maspalomas und Playa del Ingles.

Eine weitere Option für diese Wandertour ist der Abstieg nach Fataga. Das ist allerdings nur für Wanderer zu empfehlen die trittfest und etwas schwindelfrei sind. Man kann dann mit dem Linienbus wieder zurück zum Ausgangspunkt fahren.




Sonntag, 7. Juni 2020

Blütenwanderung im Nordosten von Gran Canaria



Diese Wanderung führt uns durch die Blumenlandschaft im Nordosten von Gran Canaria oberhalb von Valleseco, bei Lanzarote und Madrelagua. Wir wandern zuerst durch die Kastanienhaine und dann geht es in den Kiefernwald. Unser höchster Punkt liegt etwas oberhalb von Cruz de Tejeda. Von dort geniessen wir die Ausblicke über die Caldera von Tejeda, den Roque Bentaiga, den Roque Nublo und den Westen von Gran Canaria.
Bergab wandern wir durch den vom Brand im Sommer 2019 geschädigten Kiefernwald. Dafür kommen die Bodengewächse schon wieder stark nach. Vor allem Farne und der gelb blühende „Riesenfenchel“.
Weiter unten geht es dann eher durch Kulturlandschaft die aber nicht minder schön ist. Besonders im April-Mai blüht es dort in allen Farben.
Am Schluss der Wandertour kommen wir an einem alten Wasserpuppenhaus vorbei, von denen es noch jede Menge im Norden von Gran Canaria gibt. Dort wurde, und wird, aus einem Brunnenschacht das Grundwasser herausgepumpt und für die Landwirtschaft genutzt.


Samstag, 9. Mai 2020

Moriscos Wanderung, Gran Canaria



Eine unserer geführten Wanderungen die wir öfter machen ist die Tour zum Moriscos, der höchste Berg im Norden von Gran Canaria. Vom Süden, der Insel hat am allerdings eine etwas längere Anfahrt.
Die Wanderung ist recht abwechslungsreich mit Ausblicken auf den Norden und das Zentrum von Gran Canaria, Tejeda und Roque Nublo.
Wir starten die Wandertour durch die flechtenbehangenen Kastanienhaine mit Ausblicken auf den Norden und Nordosten von Gran Canaria. Wenn dort im Winter die Wolken vorbeiziehen ähnelt das schon fast einem Märchenwald.
Nach den Kastanienhainen wandern wir bergauf durch die im Frühjahr in allen Farben blühende Landschaft und weiter oben durch die Kiefernwälder im Norden der Insel.
Im Winter kann in diesem Teil von Gran Canaria das Wetter auch schon mal schlechter sein. Die Passatwolken reichen dann gerne bis zu den höchsten Bergen der Insel.
Am höchsten Punkt der Wanderung angelangt werden wir mit phantastischen Ausblicken auf das Zentrum von Gran Canaria, mit Tejeda, dem Pico de las Nieves und dem Roque Nublo belohnt.
Bevor wir unsere wohlverdiente Pause bei einigen Höhlen der Ureinwohner machen geht es noch etwas bergab.
Nach der Pause geht es erst mal noch etwas bergauf. Mit etwas Glück und klarem Wetter können wir auf unserer weiteren Bergabwanderung Teneriffa und den im Winter immer mal schneebedeckten Teide sehen.
Alles in allem ist die Moriscos Wanderung nicht all zu schwer. Es sind so gut 400 Höhenmeter bergauf und bergab zu schaffen und so ca. 9 Kilometer.


Samstag, 2. Mai 2020

Wanderung,Stauseen von Ayagaures und Tal von Pilancones





Die Wanderung im Süden von Gran Canaria startet bei den zwei Stauseen von Ayagaures und geht dann weiter durch die trockene Landschaft und die lichten Kiefernwälder im Gebiet von Pilancones. Besonders gut geeignet ist diese Wandertour im Winter. Im südlichen Gran Canaria ist das Wetter auch in den Monaten Dezember bis März meist schön. Regenfälle sind dann eher selten. Dafür ist die Landschaft im allgemeinen eher trocken. In regenreichen Wintern überrascht aber auch der Süden der Insel mit einer interessanten Flora.
Die zwei Stauseen von Ayagaures und Gambuesa bieten einen sehr schönen Kontrast zur sonst eher trockenen Landschaft.
Nachdem wir die Stauseen verlassen haben geht es hinauf in die lichten Kiefernwälder von Gran Canaria in das Naturschutzgebiet von Pilancones.
Dort stand auch die ehemals älteste Kiefer, Pino de Pilancones, von Gran Canaria die aber leider vom Brand 2007 stark geschädigt und danach vom Wind umgeblasen wurde. Beim Bergabweg der Wanderung kommen wir an den Resten der alten Kiefer vorbei.
Der letzte Teil der Wanderung führt uns über eine unbefestigte Strasse zurück zum Ausgangspunkt der Wandertour an der Staumauer von Ayagaures.