Hier ein paar Fotos von einer Wanderung im Norden von Gran Canaria am Krater von Pinos de Galdar.
Der Krater ist einer der wenigen gut sichtbaren Vulkankrater auf Gran Canaria.
Er befindet sich oberhalb des kleinen Dorfes Fontanales. Von dort kann man einige Wanderungen unternehmen.
Im Moment sieht man von dort den schneebedeckten Teide. In der Mitte rechts auf dem Bild befindet sich das Waldgebiet von Tamadaba.
Im Bild unten ein Panoramafoto vom Aussichtspunkt von Pinos de Galdar.
Man sieht von links nach rechts. Das Nordwesteck von Gran Canaria mit der Punta de Sardina, Galdar, Fontanales im Vordergrund, Moya, Firgas und Arucas ist wenig unter den Wolken zu sehen. Ganz rechts sieht man noch etwas vom Gebiet von Santa Brigida.
Interessante Wanderungen im noch unbekannten Wanderreiseziel Gran Canaria. Infos, Tipps und viele Fotos zu Wandertouren auf der Insel, auch mit Wanderführer.
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Freitag, 20. Dezember 2013
Donnerstag, 5. September 2013
Wanderung zum Berg von Osorio
Die Finca von Osorio liegt etwa 4 Kilometer von Teror entfernt. Das Gebiet von Osorio war früher mal ein Grossgrund Besitz einer wohlhabenden Familie von Gran Canaria. Seit 1981 befindet sich die Finca im Besitz der Inselregierung von Gran Canaria.
Dort gibt es eine Art landwirtschaftliche Schule, ein Landschulheim und auch einen Grillplatz.
Wer das Gebiet besuchen will benötigt eine Erlaubnis. Man bekommt diese telefonisch unter 928 630 090.
Im Anschluss ein paar besondere Aufnahmen.
Es sind einige Luftaufnahmen die ich von einer kleinen Kamera an Board eines Quadkopter V 262 gemacht habe. Das gibt eine neue Perspektive. Mehr dazu hier.
Luftaufnahme mit Blickrichtung in den Süden, dem Zentrum von Gran Canaria. Links in der Mitte der Pico de las Nieves, der höchste Berg der Insel. Rechts im Bild der Ort Valleseco.

Luftbild von der Finca von Osorio. Dort wird noch einiges an Landwirtschaft betrieben.
Luftbild vom Berg von Osorio. Hinter dem Baum link in der Bildmitte steht das Gipfelkreuz.
Luftbild in Richtung Nordosten von Gran Canaria. Rechts der Bildmitte ist Arucas und weiter links Firgas zu sehen.
Dort gibt es eine Art landwirtschaftliche Schule, ein Landschulheim und auch einen Grillplatz.
Wer das Gebiet besuchen will benötigt eine Erlaubnis. Man bekommt diese telefonisch unter 928 630 090.
Im Anschluss ein paar besondere Aufnahmen.
Es sind einige Luftaufnahmen die ich von einer kleinen Kamera an Board eines Quadkopter V 262 gemacht habe. Das gibt eine neue Perspektive. Mehr dazu hier.
Luftaufnahme mit Blickrichtung in den Süden, dem Zentrum von Gran Canaria. Links in der Mitte der Pico de las Nieves, der höchste Berg der Insel. Rechts im Bild der Ort Valleseco.

Luftbild von der Finca von Osorio. Dort wird noch einiges an Landwirtschaft betrieben.
Luftbild vom Berg von Osorio. Hinter dem Baum link in der Bildmitte steht das Gipfelkreuz.
Luftbild in Richtung Nordosten von Gran Canaria. Rechts der Bildmitte ist Arucas und weiter links Firgas zu sehen.
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Donnerstag, 8. August 2013
Mandelblüten Wanderung im Januar 2014
Für unsere österreichischen Wanderer bieten wir in Zusammenarbeit mit Ilse Engel eine Wanderwoche im Januar zur Mandelblüte auf Gran Canaria an.
Unser Hotel liegt im Süden von Gran Canaria nicht weit von Mapalomas entfernt.
Von dort machen wir vier Wanderungen, drei davon in die Bergwelt von Gran Canaria.
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit an fakultativen Ausflügen teil zu nehmen.
Besonders interessant ist der Preis von nur 799 Eur für Frühbucher bis zum 28.08.2013.
Weiter Infos hier PDF.
Unser Hotel liegt im Süden von Gran Canaria nicht weit von Mapalomas entfernt.
Von dort machen wir vier Wanderungen, drei davon in die Bergwelt von Gran Canaria.
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit an fakultativen Ausflügen teil zu nehmen.
Besonders interessant ist der Preis von nur 799 Eur für Frühbucher bis zum 28.08.2013.
Weiter Infos hier PDF.
Freitag, 26. Juli 2013
Wanderung bei Ingenio, Gran Canaria Osten
Hier ein kleiner Artikel mit einigen Fotos von einer Sommerwanderung bei Ingenio.
Ingenio liegt im Osten von Gran Canaria oberhalb des Flughafens. Das Gebiet ist im Sommer recht trocken aber durch den hier ständig wehenden Passatwind kann man auch zu dieser Jahreszeit ganz gut wandern.
In dieser Region wurde früher viel Landwirtschaft betrieben, vor allem wurde Getreide im Trockenfeldbau angebaut. Heute sieh man noch die Überreste der Terrassenfelder die praktisch die ganze Region bedeckt hatten.
Es gibt noch einige alte steingepflasterte Wege, wie auf dem Foto unten zu sehen.
Bei der Wanderung oberhalb von Ingenio geht es auch in den Barranco de Draguillo. Dort gibt es noch Höhlen der Ureinwohner von Gran Canaria. Unten in der Mitte des Fotos, geschützt in der Felswand.
Im Barranco selber ist es auch recht warm. Die Temperaturen sollten auf jeden Fall beim Wandern auf Gran Canaria im Sommer beachtet werden. Ausreichend zu trinken mitnehmen.
Im Talgrund stehen noch so einige Palmen. So war das früher in allen Tälern von Gran Canaria. Dadurch, dass aber das Wasser schon weiter oben abgegraben wurde sind auch die Palmenhaine wenig geworden.
Beim Wandern im Sommer sieht man viele blühende Agaven. Diese blühen normalerweise zwischen Juni und August und dann auch meist viele Agaven zusammen.
Auf dem Foto unten sieht man den Ort Ingenio, unterhalb der Terrassenfelder.
Unsere Wanderung geht zwischen den trockenen Feldern auf schmalen Pfaden wieder zurück.

Hier ein Panoramafoto von der Region bei Ingenio. Beim Klick auf das Foto sieht man das in Gross.
Noch ein Panoramabild, es ist fast der gesamte Osten von Gran Canaria zu sehen. Von den Küstengebieten von Telde, Melenara, der Flughafen und die Halbinsel Gando bis zum Berg von Arinaga.
Die alten Wege sind leider schon vielfach zerfallen und von der Vegetation zugewachsen. Sie waren früher wichtige Verbindungswege zwischen den Orten und für den Anmarsch der Bauern auf ihre Felder.
Ingenio liegt im Osten von Gran Canaria oberhalb des Flughafens. Das Gebiet ist im Sommer recht trocken aber durch den hier ständig wehenden Passatwind kann man auch zu dieser Jahreszeit ganz gut wandern.
In dieser Region wurde früher viel Landwirtschaft betrieben, vor allem wurde Getreide im Trockenfeldbau angebaut. Heute sieh man noch die Überreste der Terrassenfelder die praktisch die ganze Region bedeckt hatten.
Es gibt noch einige alte steingepflasterte Wege, wie auf dem Foto unten zu sehen.
Bei der Wanderung oberhalb von Ingenio geht es auch in den Barranco de Draguillo. Dort gibt es noch Höhlen der Ureinwohner von Gran Canaria. Unten in der Mitte des Fotos, geschützt in der Felswand.
Unten im Tal wird die Wanderung schwieriger, es geht ohne Weg im Bachbett bergauf. Teilweise müssen schon mal die Hände zu Hilfe genommen werden.
Im Barranco selber ist es auch recht warm. Die Temperaturen sollten auf jeden Fall beim Wandern auf Gran Canaria im Sommer beachtet werden. Ausreichend zu trinken mitnehmen.
Im Talgrund stehen noch so einige Palmen. So war das früher in allen Tälern von Gran Canaria. Dadurch, dass aber das Wasser schon weiter oben abgegraben wurde sind auch die Palmenhaine wenig geworden.
Beim Wandern im Sommer sieht man viele blühende Agaven. Diese blühen normalerweise zwischen Juni und August und dann auch meist viele Agaven zusammen.
Auf dem Foto unten sieht man den Ort Ingenio, unterhalb der Terrassenfelder.
Unsere Wanderung geht zwischen den trockenen Feldern auf schmalen Pfaden wieder zurück.

Hier ein Panoramafoto von der Region bei Ingenio. Beim Klick auf das Foto sieht man das in Gross.
Noch ein Panoramabild, es ist fast der gesamte Osten von Gran Canaria zu sehen. Von den Küstengebieten von Telde, Melenara, der Flughafen und die Halbinsel Gando bis zum Berg von Arinaga.
Die alten Wege sind leider schon vielfach zerfallen und von der Vegetation zugewachsen. Sie waren früher wichtige Verbindungswege zwischen den Orten und für den Anmarsch der Bauern auf ihre Felder.
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