Der Stausee von Soria ist der grösste von Gran Canaria und gibt einige Wanderungen her. Durch die Regenfälle im letzten und vorletzten Winter ist der Stausee voll wie noch nie in seinem Leben. Dieses Jahr hat er einen Maximalstand erreicht, obwohl die derzeitige Kapazität erst bei 42 % liegt. Er war jedoch niemals zuvor so voll.
Wir wandern auf dieser Tour über die Staumauer und folgen dem Weg zum Chira See, welcher oberhalb liegt.
Auf dem Foto sieht man noch einen der verbrannten Sträucher. Diese stammen von dem Grossbrand auf Gran Canaria im August 2007, der einen grossen Teil des Südwestens und Zentrums der Insel in Mitleidenschaft gezogen hat.
Wir wandern weiter bergauf. Blick von oben auf den Soria Stausee, Presa de Soria. Im April (stellenweise auch schon früher) blühen im Süden schon viele der gelben Ginster (Kleinblättrige Teline; Teline microphylla Gibbs u. Dingw.). Im Norden kommen diese erst im Mai.
Das bergab Wandern gestaltet sich leider sehr schwierig. Der ehemals gute Weg, der an einigen Stellen noch steingepflastert und mit Trockensteinmauern befestigt ist, ist leider völlig von der Vegetation überwuchert und es ist ein sehr schweres weiterkommen.
Am Ende der Wanderung an der Presa de Soria befinden sich einige alte Bauernhäuser. Die Felder werden aber schon seit langem nicht mehr bestellt, wie in vielen andern Gebieten von Gran Canaria.
Interessante Wanderungen im noch unbekannten Wanderreiseziel Gran Canaria. Infos, Tipps und viele Fotos zu Wandertouren auf der Insel, auch mit Wanderführer.
Dieses Blog durchsuchen
Posts mit dem Label Stausee werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Stausee werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 21. April 2011
Montag, 18. April 2011
Rundwanderung Presa de las Niñas, Gran Canaria
Der Stausee, Presa de las Niñas, ist einer der grössten Stauseen von Gran Canaria und ein interessantes Ziel zum Wandern. Durch die vielen Regenfälle diesen Winter ist der See, wie viele andere Stauseen von Gran Canaria, bis oben voll. Um diesen Stausee gib es einige Möglichkeiten für eine Wandertour.
Die nachfolgend beschriebene Wanderung startet am See und führt Richtung der Berge von Pajonales. Wir geniessen die guten Ausblicke und wandern zum Cruz de San Antonio. Von dort wandern wir weiter um den Stausee. Etwas unterhalb befinden sich einige Wasserläufe denen man folgen kann. Das ist allerdings an manchen Stellen schwierig und nur für erfahrene Gran Canaria Wanderer zu empfehlen.
Fotos der Wanderung um den Stausee
Der Stausee ist, wie man sieht, bis zur Staumauer gefüllt. Leider ist die Mauer mit einem Tor verschlossen und man muss unterhalb den Barranco überqueren.
Die nachfolgend beschriebene Wanderung startet am See und führt Richtung der Berge von Pajonales. Wir geniessen die guten Ausblicke und wandern zum Cruz de San Antonio. Von dort wandern wir weiter um den Stausee. Etwas unterhalb befinden sich einige Wasserläufe denen man folgen kann. Das ist allerdings an manchen Stellen schwierig und nur für erfahrene Gran Canaria Wanderer zu empfehlen.
Fotos der Wanderung um den Stausee
Der Stausee ist, wie man sieht, bis zur Staumauer gefüllt. Leider ist die Mauer mit einem Tor verschlossen und man muss unterhalb den Barranco überqueren.
Beim Aufstieg in Richtung Pajonalesgebiet wandern wir durch gelb blühende Polster des Schmetterlingsblütlers "Pfriemenginster Hornklee" (Lotus spartioides W und B, im Süden könnte es eher Lotus holosericerus sein).
Oben angekommen geniessen wir eine wunderbare Aussicht über den See sowie den darunter liegenden Stausee Presa de Soria. Im Hintergrund liegt der Barranco de Arguineguin.
Wie schon an anderer Stelle beschrieben, gibt es auch auf Gran Canaria wie auf Madeira Levadas. Die Wasserleitungen sind zur Versorgung der Landwirtschaft gedacht. Leider sind viele nur schwer begehbar und Schwindelfreiheit und Trittsicherheit ist beim Wandern gefragt.
Die Wanderung beschert uns sehr gute Ausblicke über den Süden von Gran Canaria und den Barranco de Arguineguin, welchen man im Hintergrund sieht.
Labels:
Arguineguin,
gran canaria,
Presa de las Niñas,
Stausee,
wandern
Samstag, 9. Oktober 2010
Wandern im Barranco de Ayagaures, Gran Canaria Süden
Der Barranco de Ayagaures ist einer der Barrancos die sich vom Süden ins Zentrum von Gran Canaria ziehen. In diesem Tal gibt es zwei Stauseen an denen man gut wandern kann. Des weiteren besteht die Möglichkeit in die Kiefernwaldzone des Naturschutzgebietes von Pilancones zu wandern. Die beiden Stauseen von Ayagaures wurden wie fast alle anderen Speicherseen auf Gran Canaria zur Wasserversorgung der Landwirtschaft gebaut.
Im Gebiet gibt es verschiedene Wanderwege die bis zum Manzanilla Pass und weiter zum Cruz Grande oberhalb von San Bartolome führen.
Wanderung durch den Barranco von Ayagaures
Im unteren See spiegeln sich die wenigen Häuser die am Wasser stehen.
Die Wanderung führt uns weiter hinauf, mit immer guten Ausblicken auf den Stausee, die Staumauer sowie die Häuser von Ayagaures de Abajo.

Wir wandern weiter bis zur Staumauer des oberen Sees, der sich in einem dunkelblau gegenüber dem türkisfarbenen unteren Stausee präsentiert.
Wir wandern bergauf an den letzten Häusern vorbei, die idyllisch in einem Palmenhain oberhalb der Seen hier im Süden von Gran Canaria liegen.
Unsere Wanderung geht weiter, durch den jetzt im Herbst recht trockenen Süden von Gran Canaria. Man sieht schon die ersten lichten Kiefernwälder die typisch für die Zone sind.
Wir wandern nun bergab vorbei an der einstmals grössten Kanarischen Kiefer die es im Süden von Gran Canaria gab, der Pino de Pilancones. Der Stamm dieser uralten Kiefer wurde bei dem Brand von 2007 stark beschädigt. Wenige Wochen danach stürzte der Baum durch den Wind um.
Es geht nun am Ort Ayagaures de Arriba vorbei und wir folgen dem Wanderweg an interessanten Felsformationen vorbei zurück.
Am Endpunkt dieser Wanderung im Süden von Gran Canaria angekommen geniessen wir nochmals den Ausblick auf das türkisfarbene Wasser des unteren Ayagaures Stausees.
Im Gebiet gibt es verschiedene Wanderwege die bis zum Manzanilla Pass und weiter zum Cruz Grande oberhalb von San Bartolome führen.
Wanderung durch den Barranco von Ayagaures
Im unteren See spiegeln sich die wenigen Häuser die am Wasser stehen.
![]() | ||
Die Wanderung führt uns weiter hinauf, mit immer guten Ausblicken auf den Stausee, die Staumauer sowie die Häuser von Ayagaures de Abajo.

Wir wandern weiter bis zur Staumauer des oberen Sees, der sich in einem dunkelblau gegenüber dem türkisfarbenen unteren Stausee präsentiert.
Wir wandern bergauf an den letzten Häusern vorbei, die idyllisch in einem Palmenhain oberhalb der Seen hier im Süden von Gran Canaria liegen.
Unsere Wanderung geht weiter, durch den jetzt im Herbst recht trockenen Süden von Gran Canaria. Man sieht schon die ersten lichten Kiefernwälder die typisch für die Zone sind.
Wir wandern nun bergab vorbei an der einstmals grössten Kanarischen Kiefer die es im Süden von Gran Canaria gab, der Pino de Pilancones. Der Stamm dieser uralten Kiefer wurde bei dem Brand von 2007 stark beschädigt. Wenige Wochen danach stürzte der Baum durch den Wind um.
Es geht nun am Ort Ayagaures de Arriba vorbei und wir folgen dem Wanderweg an interessanten Felsformationen vorbei zurück.
Am Endpunkt dieser Wanderung im Süden von Gran Canaria angekommen geniessen wir nochmals den Ausblick auf das türkisfarbene Wasser des unteren Ayagaures Stausees.
Labels:
Ayagaures,
gran canaria,
Stausee,
süden,
wandern
Abonnieren
Posts (Atom)












