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Mittwoch, 19. Dezember 2012

Wanderung bei Fagajesto, im Norden von Gran Canaria

Der Ort Fagajesto liegt im Norden von Gran Canaria, oberhalb des Tales von Agaete. Die Umgebung ist gekennzeichnet durch Wiesenflächen und Landwirtschaft. Etwas weiter oben beginnen die Kanarischen Kiefern.
Bei einer Wanderung hat man Blicke über das Valle de Agaete, das Tamadabamassiv bis nach Artenara.
Im Gebiet gibt es viele Wege die aber teilweise privat sind. Beim Wandern muss man ein bisschen schauen ob man dort lang laufen kann oder nicht.

Unten ein paar Fotos der Wanderung bei Fagajesto, wie immer beim Klick auf diese sieht man die in groß.

In Fagajesto wird noch viel Landwirtschaft betrieben.
Man sieht bei dieser Wanderung auf Gran Canaria noch viele Terrassenfelder, leider sind auch einiger nicht mehr bewirtschaftet. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund das Tamadaba-Massiv.
Foto nach Süden mit dem oberen Teil des Barranco Hondo und im Hintergrund Artenara, die höchstgelegenen Gemeinde von Gran Canaria.
Blühende Wiesen auf Gran Canaria. Im Norden sieht es an vielen Orten so aus. Im Hintergrund wieder der Tamadaba

Mal was anderes: Specialiste du Voyages Chine sur mesure et circuits en Chine
Bild in Richtung Nordwesten. Hinten auf dem Bild die Nordwestspitze von Gran Canaria, die Punta de Sardina.
Graslandschaft bei Fagajesto, im Norden von Gran Canaria.

Beide Bilder zeigen die Blumenwiesen im Norden der Insel und hinten wieder den Tamadaba.
Der Stausee Presa de los Perez am hinteren Ende des Tales von Agaete.

Freitag, 14. Dezember 2012

Wanderung bei Teror

Teror ist eine der wichtigsten Orte von Gran Canaria. Vor allem aus religiöser Sicht ist es der wichtigste weil dort die Schutzpatronin von Gran Canaria, die Virgen del Pino ihr Zuhause hat.

Teror ist aber auch ein guter Ausgangspunkt zum Wandern. Es gibt einige Wanderrouten in der Umgebung. Etwas nördlich von Teror liegt ein altes Landgut welches die Inselregierung aufgekauft hat. Das Gebiet zeichnet sich durch einen schönen Kastanienhain aus und auch durch die Aufforstung des Lorbeer- und Baumheidewaldes in diesem Teil von Gran Canaria.

Unten ein paar Fotos des Gebietes. Beim Klick auf diese sieht man sie in groß.

Wandern in der Gruppe! Das können sie unter dem Link erfahren.
Höhenmeter: 300 - 450
Wegstrecke: 9-11 Kilometer

Im Gebiet gibt es eine recht große Zahl von Korkeichen. Diese werden aber nur noch zu Anschauungszwecken geschält.

Im Winter haben die Kastanien alle Blätter verloren. Der Kastanienhain durch den wir wandern ist einer der größten in Gran Canaria.

Im Garten des Herrenhauses finden sich die auf Gran Canaria weit verbreiteten Weinachtssterne die leicht einige Meter hoch werden können und die im Dezember blühen.

Im Dezember blühen auf Gran Canaria auch schon viele der Kleewiesen. Vor allem in Nordosten und Norden sieht man diese recht häufig beim Wandern.
Unsere Wanderung bei Teror bietet uns schöne Ausblicke vor allem auf den Nordosten mit Las Palmas im Hintergrund aber auch weiter die Nordküste entlang bis zum Berg von Galdar und die nördlichen Berge mit dem Moriscos.

Teilweise geht es bei der Wanderung an einem Wasserkanal entlang der zur Bewässerung der Felder weiter unten dient.

Panoramabild vom Gebiet oberhalb von Teror mit der Finca von Osorio und dem gleichnahmigen Berg.

Panoramabild von Teror und im Hintergrund der höchste Berg von Gran Canaria, der Pico de las Nieves.





Mittwoch, 5. Dezember 2012

Arktische Temperaturen beim Wandern im Zentrum von Gran Canaria

Im Zentrum von Gran Canaria so ab 1500 Metern kann es im Winter ganz schön kalt werden. Nachts gehen die Temperaturen unter die 0 Cº . Auch am Morgen zwischen 9 und 10 Uhr sind die Temperaturen manchmal um die 5 Cº. In den letzten Tagen war es noch kälter. Das muss natürlich auch beim Wandern beachtet werden. Entsprechende Kleidung sollte man auf jeden Fall dabei haben. Sobald die Sonne scheint, man keinen Wind hat und bergauf geht, hat man gefühlte 15 - 20 Grad. Wenn aber Wolken aufziehen und auch etwas Wind, merkt man die tiefen Temperaturen deutlich.

Nun ein paar Fotos im Anschluss

Das Thermometer am Auto zeigt 2 Grad an, auf ca. 1850 m, knapp unter dem höchsten Berg von Gran Canaria

Bei der Wanderung sehen wir einige Pflanzen mit Raureif. Im Schatten und am Boden hat es wohl um die 0 ºC

Auch die Pfützen sind noch etwas gefroren. Man sieht die Eisschollen.

Eisschollen an einer Pfütze beim Wandern bei Llanos de la Pez, ca. 1600 m und 11 Uhr Morgens, im Zentrum von Gran Canaria.